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Dieser Artikel wurde erarbeitet im Auftrag des Landesverbandes Sachsen-Anhalt des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. und wurde veröffentlicht im "Mitteilungsblatt der Bibliotheken in Niedersachen und Sachsen-Anhalt" Heft 105 Juli 1997
Internet in öffentlichen Bibliotheken
Die Möglichkeiten der Nutzung des Internet im Bibliothekswesen
Den Bibliotheken als klassische Stätten der Informationsversorgung eröffnete das Internet in vielen Arbeitsfeldern eine neue Qualität ihrer Dienstleistungen. Derartige Neuerungen betreffen sowohl die Informationsversorgung als auch die Rationalisierung der Bibliotheksarbeit selbst.
Bibliothekare stehen heute vor der Notwendigkeit, einerseits in der Bibliotheksarbeit Kontinuität zu garantieren und andererseits mit der Internetnutzung die Informationsversorgung ihrer Leser mit völlig neuen Möglichkeiten zu bereichern. Das setzt sowohl voraus, daß die Bibliotheken selbst einen Zugang zum Internet besitzen als auch, daß die Bibliothekare ihren Lesern das Internet zugänglich machen können.
Über das Internet als eine weltweite Telekommunikations-Infrastruktur mit einer großen Variantenvielfalt der Informationsbeschaffung ist bereits sehr viel veröffentlicht worden. Auch die Beziehungen zwischen Internet und Bibliotheken sind Gegenstand verschiedenster Diskussionen und Untersuchungen. Dennoch besteht das große Problem, daß Personen, die bisher keinen Kontakt zum Internet hatten, sich nur sehr schwer ein Bild von den vielfältigen Möglichkeiten im Internet machen können. Diesem Problem kann auch dieser Aufsatz nicht endgültig beikommen, aber er will Mut machen, eine möglicherweise durch die Vielzahl der existierenden Publikationen herbeigeführte Hemmschwelle im praktischen Umgang mit dem Internet zu überwinden. Wer erst einmal das völlig unkomplizierte Treiben im weltweiten Datenstrom erlebt hat, kann sich nur noch schwer dieser Faszination entziehen. Besonders das WorldWideWeb als Wachstums- und Popularitätsfaktor Nummer Eins im Internet erschließt sich jedem EDV-Laien und Bibliotheksnutzer fast von selbst.
Welche Möglichkeiten bestehen bereits heute für Bibliotheken im Umgang mit diesem relativ jungen Medium? Es werden nachfolgend keine Zukunftsvisionen aufgezählt sondern ausschließlich bereits weltweit praktizierte Dienste genannt:
Die nachfolgenden Darstellungen beziehen sich auf die wichtigsten wissenschaftliche Bibliotheken in Sachsen-Anhalt, sind jedoch prinzipiell auf andere Bundesländer übertragbar, insbesondere auf diejenigen, die ebenfalls zum Gemeinsamen Bibliotheks-Verbund GBV gehören.
Internetnutzung in öffentlichen Bibliotheken
Für die öffentlichen Bibliotheken stellt sich das Objekt Internet oft als scheinbar unüberwindbares Problem dar und viele Bibliothekare in öffentlichen Bibliotheken werden sich anhand der oben geschilderten aktuellen Situation in den wissenschaftlichen Bibliotheken sicher sagen, daß das für sie selber noch reine Zukunftsvision ist. Hinzu kommt, daß die Ausgangssituation der öffentlichen Bibliotheken naturgemäß eine andere und häufig auch komplizierter als in den vom Land finanzierten wissenschaftlichen Bibliotheken ist. Da spielen leere Gemeindekassen oft eine ebensolche Rolle wie die schwierig zu erringende Erkenntnis einiger Stadtväter, daß es doch gerade die öffentlichen Bibliotheken sind, denen eine ganz maßgebliche Rolle bei der Informationsvermittlung innerhalb unserer modernen Informationsgesellschaft zukommt. Wer, wenn nicht die öffentlichen Bibliotheken, soll denn der Bevölkerung das Internet als Medium zur Informationsbeschaffung nahe bringen? Leider noch allzu oft wird dieser Aspekt von Kommunalpolitikern unterschätzt. Die wissenschaftlichen Bibliotheken besitzen zu spezifische Aufgaben, als daß sie flächendeckend in der Informationsvermittlung wirksam werden könnten. Nur die öffentlichen Bibliotheken sind in der Lage, alle Informationssuchenden und Interessierten zu erreichen. Da können auch Volkshochschulkurse zum Internet nur minimal weiterhelfen, denn nicht jeder Interessierte kann oder will in den eigenen vier Wänden einen Internetanschluß unterhalten. Nach einem solchen Kursus besteht zwar das Bedürfnis zur Nutzung des Internets, aber eben meist nicht die Möglichkeit. Kommerzielle Dienstleister, die Internet- Zugangsmöglichkeiten anbieten, können auch nur eine eng begrenzte Klientel erreichen, dazu nicht selten verbunden mit beachtlichen Kosten. Zwar sollte bei allen diesen Diskussionen niemals vergessen werden, daß auch die Information eine Ware ist, für die eine Bezahlung durchaus berechtigt ist. Aber niemand wird verneinen, daß es zu den vornehmsten Aufgaben einer Bibliothek gehört, die vermittelten Informationen allerhöchstens zum Selbstkostenpreis an den Interessenten weiterzugeben. Der Normalfall wird auch in Zukunft für den Leser einer Bibliothek so aussehen, daß er keine oder nur eine minimale Gebühr für die Nutzung zu zahlen hat, seien es nun Bücher, Videos, CD-ROM oder Online-Dokumente. Insbesondere Letztere, also Informationen, die nur online verfügbar sind, werden in der Zukunft stark an Bedeutung gewinnen. Der Anteil solcher Informationen am Gesamtaufkommen aller neuer Informationen steigt augenblicklich ständig an. Die weltweit in Internet verfügbarer Informationsmenge verdoppelt sich gegenwärtig etwa aller drei Wochen! Wer will es verantworten, derartige Informationen ganzen Teilen der Bevölkerung vorzuenthalten? Deshalb sollten alle öffentlichen Bibliotheken parallel zu ihren Bestrebungen der allgemeinen EDV-Einführung (hauseigener Online-Katalog, eigenständige Ausleihverbuchung, Textverarbeitung u.a.) ihren Anschluß ans Internet als existentielle Zielstellung betrachten.
Daß das leichter gesagt als getan ist, dürfte allen damit Vertrauten bekannt sein. Die sich auftürmenden Hürden erscheinen oftmals als unüberwindbar. Da soll einerseits mit der EDV-Einführung begonnen werden, und kaum einer in der Bibliothek gesteht sich den Mut zu, das neben der normalen Arbeit zu bewältigen. Da müssen andererseits Stadtväter von der Notwendigkeit und Langfristigkeit derartiger Vorhaben überzeugt werden, nicht zuletzt, weil sie über die notwendigen Mittel und Stellen entscheiden. Zu allem Überfluß müssen die Gelder nicht nur einmalig sondern kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden; Online-Verbindungen bedingen nun einmal mindestens Telefonkosten! Dazu kommen noch (nicht nur junge) Leser, die schon heute nach Büchern über „E-Mail", „HTML" oder „Netscape Navigator" fragen, und der Bibliothekar weiß manchmal garnicht, worum es sich dabei handelt. Ganz besonderer Beachtung bedarf der Umstand, daß es in den allerwenigsten Orten Fachleute gibt, die im Bedarfsfalle schnell mit Rat und Tat den Bibliothekaren zur Seite stehen können. Dieser Punkt wird fast immer hoffnungslos unterschätzt. Kein EDV-System kann auf Dauer ohne fachmännische Pflege funktionieren. Ein Bibliothekar kann aber in diesem Zusammenhang nicht auch noch zum EDV-System-Administrator ausgebildet werden, er hat mehr als genug Aufgaben und inhaltliche Probleme bei der Benutzung der Technik zu bewältigen. Die häufig fast selbstverständlich getroffene Annahme, es könne im Bedarfsfall ein ortsansässiger Computer-Händler oder EDV-Service-Anbieter effektive Hilfe leisten, ist absolut aus der Luft gegriffen. Die Spezifik der Bibliotheks-EDV ist so groß und erfordert von den EDV-Spezialisten solch fundierte bibliothekarische Kenntnisse, daß derartige Spezialisten wenn überhaupt nur in der Nähe großer wissenschaftlicher Bibliotheken zu finden sind. Allerdings sind sie dann auch für eine öffentliche Bibliothek kaum erschwinglich. Hier darf nicht am falschen Ende gespart werden!
Wo bleibt also Abhilfe? Es bieten sich zwei Wege an, die sich ergänzen und gemeinsam zu gehen sind!
Zum Einen müssen sich die öffentlichen Bibliotheken untereinander und uneigennützig selbst Hilfe bieten. Das war bei den wissenschaftlichen Bibliotheken keinesfalls anders, als dort die Anfänge der EDV zu bewerkstelligen waren und als noch niemand vom Internet redete.
Von großem Vorteil ist die einheitliche Benutzung eines wirklich erprobten Software-Paketes, wie es in Sachsen-Anhalt ebenso wie in Niedersachsen mit „allegro-ÖB" zur Verfügung steht. Da es aber gerade für ein derartig hochspezialisiertes Software-Produkt keinerlei Unterstützung von einem noch so renommierten Computer-Service-Anbieter am Ort geben kann, bleibt eben nur Selbsthilfe und Erfahrungsaustausch zwischen der Bibliotheken. Die Mitgliedschaft in einem Anwenderverein schreckt sicher auf den ersten Blick diejenigen ab, die die Mitgliedsbeiträge dafür bewilligen sollen. Daß aber ein Verzicht auf einen solchen Erfahrungsschatz bereits kurzfristig teurer als die Mitgliedschaft ist, wird erst erkannt, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wenn Datensätze verlorengegangen sind oder gar das ganze System wegen mangelnder Sachkenntnis der Bedienenden den Dienst versagt. In derartigen Notsituationen werden möglicherweise Gelder für sehr teuren Computer-Service mit oft zweifelhaftem Erfolg bewilligt, die in der kontinuierlichen Arbeit der Bibliothek wesentlich effektiver eingesetzt werden könnten.
Zum Zweiten sind hier die wissenschaftlichen Bibliotheken in einer Verantwortung, die so deutlich bisher selten herausgestellt wurde. Trotz aller unterschiedlicher Vorausetzungen besitzen sie sämtliche notwendigen Erfahrungen im Umgang mit Datenverarbeitungstechnik und mit bibliotheksspezifischer Software. Sie haben Erfahrungen bei der elektronischen Katalogisierung im Besonderen und mit dem Internet im Allgemeinen. Sie verfügen zumeist über mindestens einen hauptamtlichen EDV-Mitarbeiter oder über stabile Kontakte zu den Hochschulrechenzentren, in denen sich dann schon einzelne Mitarbeiter mit den Besonderheiten der Bibliotheks-Datenverarbeitung befaßt haben. Teilweise können sie auch auf Studenten zurückgreifen, die ein gutes EDV-Wissen besitzen und ein Herz für ihre Bibliothek entwickelt haben. Hinzu kommt, daß die wissenschaftlichen Bibliotheken einen ebenso öffentlichen Status besitzen wie diejenigen Bibliotheken, die diesen Umstand bereits im Namen tragen. Eine Hilfe kann also auf rein nichtkommerziellem Wege erfolgen. Dabei muß eine solche Zusammenarbeit keinesfalls eine Dienstleistungs-Einbahnstraße sein. Die wissenschaftlichen Bibliotheken können sehr wohl von den vielfältigen kulturellen Aktivitäten der öffentlichen Bibliotheken profitieren. Gemeinsame Buchlesungen oder Ausstellungen können die Informationslandschaft in den wissenschaftlichen Bibliotheken durchaus bereichern. Das Angebot an Belletristik und populärwissenschaftlicher Literatur in den Stadtbüchereien wird von den wissenschaftlichen Bibliotheken oft nicht erreicht. Umgekehrt wird auch in öffentlichen Bibliotheken nach Fachliteratur gefragt, die dann nicht selten per Fernleihe bestellt werden muß, obwohl möglicherweise eine in der Nähe befindliche wissenschaftliche Bibliothek den gewünschten Titel besitzt. Einzelne Nutzer einer Stadtbücherei haben auch eine gewisse Scheu, mit ihrem Informationswunsch in eine Universitätsbibliothek zu gehen. Warum also nicht auch Werbung für den jeweiligen Partner innerhalb der eigenen Bibliothek machen? Es gibt doch keine Konkurrenz zwischen den Bibliotheken! Was kann anderes dabei herauskommen als eine echte Erweiterung des eigenen Horizontes? Steht nicht bei beiden Einrichtungen das Informationsbedürfnis des Lesers im Mittelpunkt aller Anstrengungen? Wenn beide Bibliotheken über das Internet Informationen austauschen können und gegenseitig auf ihre OPACs zugreifen können, nutzt es vor allem dem Leser. Bleibt also die Frage nach dem Internet-Zugang einer öffentlichen Bibliothek.
Zugangsmöglichkeiten zum Internet für öffentliche Bibliotheken
Im Normalfall wird der Zugang zum Internet über einen Dienstleister erfolgen, der die technischen und organisatorischen Voraussetzungen eines Internet-Zugangs als Service anbietet; derartige Unternehmen werden auch als Provider bezeichnet. Einzelne Provider agieren weltweit (z.B. Compuserve), andere nur in einem Staat und wieder andere nur regional. In den hier betrachteten Fällen ist kein ununterbrochener Zugang zum Internet erforderlich, so daß die Verbindung über eine herkömmliche Telefonleitung oder wesentlich sinnvoller über einen ISDN-Anschluß aufgenommen wird. Der ISDN-Anschluß empfiehlt sich auch unter dem Aspekt, daß zukünftig Zweigstellen mit der Zentrale Daten austauschen sollen. Außerdem wird durch die höhere mögliche Datenübertragungsrate eines ISDN-Anschlusses Zeit und damit Geld während der Online-Verbindung gespart.
Somit fallen zunächst die Grundgebühren und die Volumengebühren für den ISDN-Anschluß an.
Da die Preisgestaltung zwischen den einzelnen Internet-Providern sehr stark variiert, ist ein Vergleich der am Ort anbietenden Dienstleister unter dem Gesichtspunkt der beabsichtigten Nutzung unbedingt notwendig. Neben Tarifen mit reinen Volumengebühren und solchen mit reinen Pauschalgebühren gibt es eine Vielzahl von Tarifen mit unterschiedlichen Kombinationen aus Grund- und Volumengebühren. Es kann in keinem Fall vorab gesagt werden, daß ein bestimmter Anbieter der Günstigste ist; das hängt nicht nur von der lokalen Anbietersituation ab, sondern vor allem von der Qualität und Quantität der beabsichtigten Datenübertragung. In die engere Wahl sollten möglichst nur Anbieter aufgenommen werden, die vom eigenen Telefonanschluß aus zum Ortstarif erreichbar sind und die einen ISDN-Zugang bieten. Momentan ist die Deutsche Telekom mit T-Online der einzige Anbieter, der diese Bedingung flächendeckend in ganz Deutschland erfüllt. Das bedeutet aber keinesfalls,daß T-Online für jede Bibliothek der optimale Partner ist. Insbesondere mit der zu erwartenden Liberalisierung der Telekommunikationslandschaft nach dem Wegfall des Telefon-Monopols im Jahr 1998 ist mit viel Bewegung auf diesem Gebiet zu rechnen. Es kann auch vermutet werden, daß einzelne Anbieter dann speziell auf Bibliotheken, Museen und Schulen zugeschnittene Dienste oder Tarife präsentieren werden.
Es gibt bereits seit 1996 einen Anbieter, der ganz speziell diese Zielgruppe anspricht: WiNShuttle. Dabei handelt es sich um einen Internet-Zugang, den der DFN-Verein (Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V.) in drei Kategorien (A bis C) anbietet:
Das klingt aus Sicht einer öffentlichen Bibliothek alles sehr interessant und ist es auch für diejenigen, die WiNShuttle zum Ortstarif erreichen können. Darin liegt aber auch das einzige Problem in diesem Zusammenhang. In Sachsen-Anhalt gibt es nur zwei Einwahlknoten, in Halle und in Magdeburg. Wer keines dieser beiden Telefonnetze zum Ortstarif erreichen kann, sollte schon sehr gründlich vergleichen, ob WinShuttle für ihn der günstigste Partner ist.
In Halle hat es im April 1996 eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zu WinShuttle gegeben. Wenn dem DFN-Verein entsprechendes Interesse angezeigt wird, läßt sich eine derartige Präsentation sicher problemlos auch in Magdeburg oder an einem anderen Ort veranstalten.
Damit sind einige wichtige Möglichkeiten eines Internet-Zugangs aufgezeigt und für eine Reihe von Bibliotheken ist auch der mit Sicherheit günstigste Partner genannt.
Erwähung finden soll noch der Umstand, daß der Anschluß eines vorhandenen lokalen Computernetzes (LAN) insgesamt eine deutlich günstigere Variante darstellt, als der separate Anschluß mehrerer einzelner PC, obwohl für diese Variante ein spezieller PC (Kommunikations-Server) beschafft werden muß, der die Verbindung zwischen LAN und ISDN-Anschluß herstellt. Auf die weiteren technischen Details eines Internet-Anschlusses soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden. Für diesen nicht bibliotheksspezifischen Aufgabenbereich kann zur Beratung und Durchführung selbstverständlich ein ortsansässiges Computer-Fachunternehmen (kein Discounter!) herangezogen werden.
Im Anschluß sollen noch wichtige Kontaktadressen und Quellen im Internet aufgezeigt werden.
Der Autor verbindet mit diesen Zeilen die Hoffnung, daß sich in Sachsen-Anhalt möglichst bald ein Gremium findet, in dem ein unkomplizierter und fruchtbringender Informations- und Erfahrungsaustausch in Sachen EDV-Einsatz und Internet-Nutzung zwischen den öffentlichen Bibliotheken untereinander einerseits und zwischen öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken andererseits möglich wird. Selbst für den Erfahrungsaustausch zwischen den wissenschaftlichen Bibliotheken gibt es hierzulande noch Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeit existierender Verbände und Beiräte soll durch diesen Vorschlag nicht in ihrer Bedeutung geschmälert werden. Es geht vielmehr darum, diejenigen Bibliotheksmitarbeiter direkt zum Erfahrungsaustausch zusammenzuführen, die unmittelbar mit dem EDV-Einsatz betraut sind. Der Autor ist deshalb dankbar für diesbezügliche Interessenbekundungen, und erklärt hiermit seine Bereitschaft, im Bedarfsfall bei der Organissation eines solchen Arbeitskreises mitzuwirken.
Verein zur Förderung eines
deutschen Forschungsnetzes e.V. - DFN-Verein
Pariser Straße 44
10707 Berlin
Tel: (030)884299-11
| Interessante Quellen im Internet | ||
|---|---|---|
| Quelle | Internet-Adresse (URL) | |
| DFN-Verein | http://www.dfn.de | |
| WinShuttle | http://www.shuttle.de | |
| WinShuttle Halle | http://www.uni-halle.de/shuttle.html | |
| WinShuttle Magdeburg | http://www.shuttle.de/infos/shuttles/magdeburg.html | |
| GBV und BRZN in Göttingen | http://www.brzn.de | |
| Datenbank Online Contents | http://www.brzn.de/onl-olc.html | |
| Dokumente der Tagungen Internet in Bibliotheken | http://www.ub.uni-dortmund.de/Ibkon/Ibkon.html | |
| ULB Halle/Saale | http://www.bibliothek.uni-halle.de | |
| UB Magdeburg | http://comserv.urz.uni-magdeburg.de/~ub/ub.html | |
| Bibliothek der FH Anhalt | http://www.hsb.fh-anhalt.de | |
| Bibliothek der FH Harz | http://www.fh-harz.de/fh-harz/bib/bibliod.htm | |
| Bibliothek der FH Magdeburg | http://www.bibliothek.fh-magdeburg.de | |
| Bibliothek der FH Merseburg | http://www.fh-merseburg.de/~wwwbib | |
| Telnet-Adresse des OPAC im LBS Halle-Merseburg | 141.48.65.60 | |
| Telnet-Adresse des OPAC im LBS Magdeburg | 141.44.7.5 | |
| auch dieser Aufsatz ist im Internet verfügbar | http://www.fh-merseburg.de/~wwwbib/IN_OeBib.html | |